6. Freedom Run – „Für eine Welt ohne Mauern“

6. Freedom Run – „Für eine Welt ohne Mauern“

AUSCHREIBUNG:
Zum 6. Freedom Run“ – Für eine Welt ohne Mauern -, anlässlich des 30. Jahrestag des Mauerfalls, über 10 MEILEN (16,1 Km):

Start:
Samstag, den 9. November 2019
15.00 Uhr, Bornholmer Str. (Böse-Brücke, rechte Seite von der Schönhauser Allee aus.)

Gelaufen wird möglichst in kleineren Laufgruppen, über 10 MEILEN, ca.16,1 Km, primär auf dem Mauerweg.

Ziel:
Oberbaumbrücke, Kreuzberger Seite, Ufertreppen (roter Leuchtpunkt).

Wir laufen im Rahmen der StVO, ausschließlich auf Geh- und Parkwegen. Gegenseitige Rücksichtsnahme versteht sich von selbst. Das tragen einer Sichtweste und Stirnlampe wird euch empfohlen.

Verpflegung:
Wir werden wieder im Zielbereich einen VP einrichten! Evtl. auch einen kleinen 2. VP bei Km 8,5 Nähe Brandenburger Tor.

Kleiderabgabe, Transport zum Ziel und deren Ausgabe wird organisiert (Grüner VW Bus, in Start und Zielnähe). Bitte eure Kleiderbeutel und Rucksäcke mit eurer Starterlisten-Nr. versehen. (DANKE).

Fotos:
Wir bemühen uns um eins bis zwei erfahrene Fotografen, die den Run vom Start bis ins Ziel begleiten werden. Die gemachten Fotos werden dann allen Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt!

Umkleide und Duschgelegenheiten gibt es vor Ort nicht.

Haftungsausschluss:
Für den Fall meiner Teilnahme am 6. Freedom Run erkenne ich den Haftungsausschluss des Veranstalter für Schäden jeder Art an. Ich werde gegen den Veranstalter des 6. Freedom Run keine Ansprüche wegen Schäden und Verletzungen jeder Art machen, die mir durch meine Teilnahme am Lauf entstehen können.

Ich erkläre, dass ich für die Teilnahme an diesem Wettbewerb ausreichend trainiert habe, körperlich gesund bin. Ich bin damit einverstanden, dass mit meiner Teilnahme am 6. Freedom Run von mir gemachten Fotos, Filmaufnahmen ohne Vergütungsansprüche meinerseits genutzt werden dürfen.
(Hinweis lt. Datenschutzgesetz: Ihre Daten werden maschinell gespeichert.)

WICHTIG! Das Mitführen von Hunden beim 6. Freedom Run ist nicht erwünscht.

Strecke:
Überwiegend auf Gehwegen, Distanz: 10 MEILEN, ca. 16,1 Km

Um eine verbindliche Anmeldung (bis 27. Oktober 2019) wird gebeten. Anmeldung unter:  anmeldung@torpedo-run-series.de

Nur ein Kommentar hier im Blog, ist KEINE offizielle Anmeldung!

SPENDE (Unkostenbeitrag):
Da ich diesen Run privat, (als Lauftreff) organisiere und finanziere, bitten ich bis zum 27. Oktober 2019 um einen Unkostenbeitrag in Form einer Spende, je nach Distanz zwischen 15,- Euro.

Kontoverbindung:
Stephan Schillhaneck-Demke
DE 86 1005 0000 1514 1286 39
Bitte Run-Datum, Name und Distanz angeben!

Derzeit gehen wir wie in den Vorjahren von ca. 50-75 interessierten Läufer*innen aus.

Das TN-Limit liegt bei derzeit bei max. 75 Läufer*innen!

Alle Teilnehmer*innen erhalten wie in den Vorjahren eine Erinnerungsurkunde und Erinnerungsmedaille.

Der Berliner FREEDOM RUN – 10 MEILEN, ist eine Initiative der „Independent“ Berlin Wall Trail Runners und der LRG Torpedo Berlin

Anlässlich des 30. Jahrestages des Berliner Mauerfalls, lade ich ein zum 6. FREEDOM RUN über 10 MEILEN, Für eine Welt ohne Mauern!

Nach Europa kehrt der Stacheldraht zurück!

Während weltweit Hunderttausende auf der Flucht vor Krieg, Zerstörung, Verfolgung und Hunger sind, schottet sich Europa immer mehr ab, werden Grenzzäune mit Stacheldraht wieder errichtet! 30 Jahre nach dem Mauerfall sollte das keine/n Läufer*in unberührt lassen.

Was zum 25. Jahrestag des Mauerfalls, als eine kleine Initiative von Läufer*innen (ca. 35) zu einem Gedenklauf „Für eine Welt ohne Mauern“, anlässlich der Lichterkette zum 25. Jahrestag des Mauerfalls begann, entwickelt sich seit dem zu einem kleinen Traditionlauf.

Die Resonanz auf diesen kleinen Run ist erstaunlich groß. Das Anliegen selbst, die Organisation des Laufs, als auch Stimmung unter den Teilnehmer*innen macht diesen Run schon bei den ersten beiden Auflagen zu einem schönen und emotionalen Lauferlebnis.

Die Idee der jetzigen Organisatoren ist es, diesen kleinen Gedenklauf zu einer jährlichen Tradition werden zu lassen. Gerade in der heutigen Zeit sollten sich auch Freizeitäufer*innen sichtbar und klar positionieren.

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